Sämtliche Bauten wurden vom Verein Zürcher Forum unter der Leitung von Georg Müller in Auftrag gegeben.
Die beiden Bilder links gelten der Vorbereitung für die Expo Henry Moore. Johannes Peter Staub als Gestalter der Ausstellung bespricht sich mit Henry Moore über die Auswahl der Werke, die genauen Sockelmasse und die möglichen Gruppierungen.
Bambusspielturm in Zusammenarbeit mit Li De Zaho
Kunming 1982 - 1983
Später mit 47 Facharbeitern in Zürich aufgestellt
Er war der ideale Gestalter und Architekt für alle unsere Ausstellungen. Vor allem die Forschungsausstellung hat durch sein Schaffen eine enorme Aufwertung erfahren, die ihm viel Lob un Anerkennung brachte. Er war Gestalter des legänderen Bambustrums bei der Phänomena und massgebend beteiligt bei der Präsentation des Lebenswerkes von Henry Moore am Zürichhorn. Auch die Presse ist beeindruckt:
"Eine Hauptattraktion der Nationalen Forschungsausstellung Heureka, die an diesem Wochenende auf der Allmend Brunau eröffnet wird, bildet die architektonische Hülle... Mit kühnen, je nach Standort schwindelerregenden Konstruktionen demonstriert sie ein provisorisches Bauen, das die kühle Perfektion besten schweizerischen High-Tech ausspielt. Doch das ist nicht alles. Die Architektur der Heureka ist auch unterhaltend und ein ästhetisches Erlebnis, das einiges vom Reiz des Besuches einer grossen Kathedrale hat. Am beeindruckendsten aber ist das gewaltige Ausmass des von acht Riesenmasten getragenen Zeltraum. (35 000 Quadratmeter Membranfläche). Da wurde für ein einmal mit ganz unschweizerischen, schon fast gigantischen Masstäben angerührt."
Tagesanzeiger der Stadt Zürich, 10. Mai 1991
Viermastzelt Bauphase
Bambusbrücke über die Enz
Flugaufnahme der Heureka
Gesamtanlage Allmend Zürich 1991
Bauphase
Die 99 Rundholzpfeiler des Turmbaues sind, entlang der 5 Meter breiten Aufwärtspromenade, mit je einem Chromstahlwindspiel bestückt.
Panoramablick über die Ausstellungsanlage
Innenansicht des leeren Zeltbaues
Der Jahrtausendturm im Abendlicht
Neue Phänomena:
Entwurf für eine Spielturmvariante, als Ort der Begegnung und des Verweilens